FILMS


Here you will find a selection of my previous film projects. I have made a few homages to films from my youth. I was particularly taken with dark sci-fi in the appearance or "look" of the 80s, in the so-called "tech noir" or "future noir" style. A rough, cold future, in which nothing is given to me, excites me a lot. In addition to “fan films”, I also made various music videos and video animations.
Hier finden Sie eine Auswahl meiner bisherigen Film-Projekte. Ich habe die ein oder andere Hommage an Filme meiner Jugend produziert. Besonders düsterer Sci-Fi im Erscheinungsbild bzw. „Look“ der 80er Jahre, im sogenannten „Tech Noir“ bzw. „Future Noir“ Stil, haben es mir angetan. Eine raue kalte Zukunft, in der einem nichts geschenkt wird, reizt mich sehr. Neben „Fan-Filmen“ habe ich auch diverse Musik-Videos und Video-Animationen gedreht.



DEATH RAY (2019)

„DEATH RAY“ ist ein audiovisueller Fiebertraum und das Ergebnis einer Kooperation zwischen mir und dem elektronischen Musiker Envåk. „DEATH RAY“ spiegelt die destruktive Urgewalt im Menschen wieder und handelt von Arroganz, Selbstzerstörung und Erlösung. Der Protagonist zunächst von Hochmut getrieben, perfomt ein Übergangsritual der absoluten Auslöschung und findet hinter Aggression und Chaos Vergebung, Demut und Läuterung.

Meine Bildsprache ist reduziert, brutal und roh. Mit einfachsten Mitteln gelang es mir das Delirium und den Kontrollverlust in einer visuellen Aura zu konzentrieren. Mit Envåk’s Musik spielt sich ein industrieller Exorzismus ab der von der stampfenden Drums den lodernden Synthesizern und der ausdrucksstarken Stimme des Musikers getragen wird. „DEATH RAY“ ist eine Erfahrung die zeigt, wie nah Heilung und Zerstörung beieinander liegen.

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"DEATH RAY" is about arrogance and redemption. It's about the act of hurting and healing. From the production of the song to the finished music video, every step leading to "DEATH RAY" felt so raw and delirious (in a good way though). It was a great relief for me and my actor, the musician " Envåk" to explore the painful depths of his alter ego. This video is a fever dream come true. I was fasting at the time of the production, the little energy I had was put right into cutting and fx. My devotion was unbreakable.

PRISCILLA PANDEMONIA (2018)

Dieses Video habe ich als Intro für den privaten Youtube-Kanal von der Tattoo-Künstlerin PRISCILLA PANDEMONIA erstellt. Da Priscilla sich auf Anime, Manga und "Nerd" Tattoos spezialisiert hat, beinhaltet das Intro Szenen aus diversen Animes und Computerspielen. Dieses Video ist nicht kommerziell bzw. NON-PROFIT und für private Zwecke erstellt.

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I've created this video/intro für the PRIVATE YOUTUBE account of PRISCILLA PANDEMONIA. This clip contains copyright protected scenes and material. FAIR USE / NON-PROFIT. Created by www.felixberner.de

ALIEN: EGO SHOOTER (2017)

This clip was created for the header of the Facebook site of the German Colonial Marines https://www.colonialmarines.de I tried to simulate the feeling of an ALIENS ego shooter game, with a slightly ironic touch in the end, by killing the Alien with a grenade and giving it the finger. The background is made by https://www.artstation.com/warby. I used the background under FAIR USE conditions.

Evia - Princess Of Pâlas (2016)

„Evia - Princess Of Pâlas“ ist ein Musikvideo, welches ich für einen meiner Songs produziert habe. Als Musiker habe ich unter dem Künstlernamen KRISTALLWOLF Japan-inspirierte Tracks kreiert, mit Einflüssen von „Chiptune-Sounds“ „Super-Nintendo und N64 “ und „Arcade-Musik“, gepaart mit Klängen und der Struktur tanzbarer elektronischer Musik und dem fantastischen Pathos von Animes und Mangas. Der Song aus diesem Musikvideo ist ein Track von meinem Album: THE DREAM OF ARCADIA. Mir war es wichtig, das Bildmaterial in einer Retro- bzw. Vintageoptik zu halten, kombiniert mit NEON-Farben und visuellen „Glitches“.

Die Handlung ist recht eindimensional, wie die damaligen Arcade- und Konsolen-Spiele. Der Betrachter ist zugleich der Besucher in der Fantasie-Welt namens ARKADIA, eine friedvolle und heroische Welt, wo alles bunt und heiter ist. Dort trifft der Besucher auf die verspielte fröhliche Prinzessin namens EVIA (von Pâlas), die uns prompt herumführt und mit uns Spaß hat. Leider bringen wir, also der Betrachter, unsere brutale, graue, laute Realität mit in jene heile Welt. Diese Realität „glitcht“ und zerstört die fantastische und sanftmütige Welt von Arkadia und verfolgt die Prinzessin, welche vor der „Realität flieht“. Wir erleben diesen Prozess in „Echtzeit“ mit. Am Ende löst sich ARKADIA für einen kurzen Moment komplett auf und Evia steht mit uns auf einer Kreuzung in Tokio. Alle Störbilder und Glitches sind von mir gefilmt, Bildmaterial und Videos, die ich 2013 auf meiner Reise durch Japan gesammelt habe, passend zum besagten Japanischen Anime & Manga Thema meiner Musik.

Die Retro-Spiele-Optik verstärkte ich zudem durch klassische „Sprechfenster“ und typische „Arcade-Dialoge“. EVIA wurde gespielt, von einer deutschen „Influencerin“, die bekannt wurde als Model durch das Tragen japanischer Lolita-Kleider, Cosplay und Japanische Kawaii-Mode.

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Sounds inspired by Japan in general and Anime in particular. Magical spirits in a mystical world full of heroism. Imagine a secret world with magical places and sparkling nights, with a princess in a castle, dangerous woods and an evil force on the rise, with a hero, fighting for the good, a world, somewhere, between time and space, created by your fantasies, a world called Arcadia. Be part of this musical tale – be part of this dream! Welcome...

Alien: The Adora Files (2015)

„ALIEN: THE ADORA FILES“ ist ein „ALIEN“ Fan-Film von 2015 und von mir konzipiert, produziert und realisiert. Der Film ist komplett vor Greenscreen gedreht und bestückt mit reichlich CGI und Effekten. Dieses Projekt lässt sich am besten beschreiben als „Mood-Film“, wie man es eher aus der Werbung kennt. Es wird eine Stimmung erzeugt bzw. wieder gespiegelt und mit ruhigen Bildern gearbeitet. Der Film ist aus einer einzigen Kamera-Perspektive von einem unbeweglichen Stativ aus gedreht und visualisiert, bzw. erzählt, die „Geschichte“ und Erlebnisse diverser Besatzungsmitglieder an Bord zweier Raumschiffe. ALIEN: THE ADORA FILES ist nicht aufgebaut und strukturiert mit standardisierter Dramaturgie wie ein klassischer Film. In diversen Auszügen einer bereits schon länger laufenden aber vorher nicht gezeigten Geschichte, sieht man Szenen einer völlig desolaten Crew, die ums Überleben und, wie sich schnell herausstellt, auch gegen ein ALIEN an Bord, kämpft. Der Handlungsstrang überschneidet sich mehrfach mit einer parallel verlaufenden Geschichte, welche weiter in der Zukunft spielt und ein unheilvolles Ende aller Protagonisten andeutet. Ich spielte mit den Zeit- und Ereignisebenen und kreuzte diese bis zu einem gewissen Grad der Verwirrung, den Zuschauer zum konzentrierten Betrachten des Filmes auffordernd.

Die Geschichte ist im Grunde einfach gehalten, setzt aber voraus, dass man sich gut mit der Materie der ALIEN-FILME und des Spiels namens ALIEN:ISOLATION auskennt, da mein Projekt gezielt auf diesen Werken aufbaut und somit ein Fan-Film für Fans ist.

Die Geschichte, bzw. ein Handlungsstrang, erzählt die Erlebnisse eines Captains, seinem Kampfschiff „USS PROTOS“, und seiner militärischen Besatzung, die auf dem Weg zu der Raumstation SEVASTOPOL (aus ALIEN:ISOLATION) sind, um die dortigen „Unruhen“ zu beenden (INSIDER: Die Unruhen waren bereits die Auswirkung der ALIENS auf der Station). Doch besagte Station „gab es nicht mehr“, da diese am Ende des Computer-Spieles (ALIEN:ISOLATION) zerstört wurde. Daher findet die USS PROTOS nur noch Trümmer der Raumstation, und, wie sich am Ende meines Filmes herausstellt, auch Amanda Ripley in ihrem Raumanzug im All treibend, welche zuvor die Station gesprengt hatte und die Tochter von Ellen Ripley (Sigourney Weaver) aus ALIEN 1-4 ist. Nebst der Rettung von Amanda Ripley, fängt die USS PROTOS aber auch noch ein Rettungssignal auf, von der USS ADORA, die von der SEVASTOPOL STATION nicht nur Fracht empfangen hat, sondern ungewollt auch noch sehr gefährliche Aliens.

Hier setzt die zweite Handlung ein. Man sieht die Besatzung der USS ADORA, wie sie verzweifelt gegen die feindlichen Kreaturen kämpft und diesen Stück für Stück erliegt. Das Intro meines Filmes ist, chronologisch betrachtet, eigentlich das Ende meiner Geschichten, da man die Marines der USS PROTOS durch die Hölle gehen sieht, weil diese bei dem Rettungsversuch die USS ADORA betreten haben und somit die Büchse der Pandora geöffnet haben. Es scheint, als sei der Captain der USS PROTOS der letzte Überlebende, bis man wiederum den kompletten Abspann geschaut hat, da in den Abspann Szenen geschnitten sind, die weitere Überlebende zeigen, die in einer Rettungskapsel auf einem Mond gelandet sind, auf welchem ebenfalls eine feindselige Spezies lebt, den PREDATOREN aus den Filmen PREDATOR 1-2 (+ Franchise).

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This short is a NON-PROFIT homage to Ridley Scott's Alien, James Cameron's ALIENS and the Game ALIEN: Isolation. It is a tale about a space ship crew, fighting for their survivale. Alien: The Adora Files takes place in the ALIEN universe between Alien: Isolation and Aliens and features some characters from the game and some from the movies. The action takes place on the U.S.S. Adora, a Union space ship that belongs to Tyran Industries. Here, Tyran is the leading company of an alliance called The Union which also includes Seegson as a partner. In this movie Seegson and Tyran are working closely together to defeat Weyland-Yutani. Aboard the U.S.S. Adora though the crew has their own problems to deal with: there are alien life forms on the ship and they seem to take the crew one by one. All hell breaks lose. This short is a kind of "mood film". I tried to create a heavy and crackling atmosphere inducing a strong feeling of fear and despair.

RAM: Future Is Bad (2013)

Dieses Projekt ist eine Hommage an BLADE RUNNER von Ridley Scott und gehalten im düsteren „Tech Noir“ bzw. „Future Noir“ Stil. Die Handlung ist kryptisch, eine Art Puzzle, welches man sich beim Betrachten des Filmes selber zusammenfügen muss. Der Film ist in seiner Erzählstruktur eine moderne Interpretation der „Whodunnit“-Filme. Wir sehen einen Mord und können mit rätseln, wer dahinter steckt und dies in „Echtzeit“, da der Film eine LIVE-Übertragung simuliert bzw. betrachten wir das Geschehen live durch die Kamerasicht des Filmenden am Tatort. Das Projekt ist inspiriert von dem Film „CLOVERFLIED“, den man ebenfalls nur aus der Sicht einer Filmkamera betrachtet.

Die Geschichte handelt von einem frisch gebackenen und leicht überheblichen bzw. sehr enthusiastischen Polizei-Neulings namens John Davis, einem so genannten „Rookie“ im NEW YORK der Zukunft. Dieser ist auf dem Weg zu einem Einsatz, und wird dabei gefilmt als Teil des Amerikanischen TV-Formats „American Police-Stories“. Er und sein Kameramann, betreten einen Raum, der sich sehr schnell als Tatort offenbart, was keinen der Beteiligten irgendwie zu tangieren scheint, der die Brutalität der Zukunft relativiert und Gewalt und Mord an der Tagesordnung sind.

Die Zukunft, in der dieser Film spielt, ist sehr düster. Die Welt hat sich verändert. Durch mehrere Weltkriege wurde die Menschheit dezimiert und erschuf Roboter, so genannte „Synthetics“, also synthethische Menschen als unterstützende Arbeitskräfte, um den Erhalt der Menschheit zu sichern. So finden beide und wir, also der Betrachter in Echtzeit, ein Mordopfer, welches aber nicht menschlich ist, sondern ein zerstörter „Synthetic“, genauer, ein „Love-Bot“, also eine synthetische Prostituierte. Während der Übertragung schaltet sich über Funk ein Polizei-Kollege in die Übertragung, und spricht zu einem „MIKE“. Es bleibt offen, ob MIKE selbst diese Nachricht sieht oder nur der Betrachter. Jedenfalls kann man vermuten, dass MIKE anscheinend der Kamera-Mann ist, der im Film einmal kurz als „Camera-Unit“ betitelt wird, und somit nahelegt, dass es sich ebenfalls um einen synthetischen Menschen handelt. Der Sprecher in der Nachricht an MIKE, hat in Eigenintiative nachgeforscht und bemerkt, dass der Einsatz, auf welchem sich die beiden gerade befinden, nirgendwo registriert ist. Während dieser Übertragung, gehen die Ereignisse parallel weiter und der Polizei-Rookie John Davis inspiziert einen alten Lederkoffer, in den eine elektronische Gerätschaft eingebaut ist, auf der RAM steht (Anspielung auf RANDOM ACCESS MEMORIES). Intuitiv vermutet John, dass es sich vielleicht um eine Apparatur handelt, mit welcher man Zugriff auf die Erinnerungen eines „Synthetics“ erlangt.

Dem Koffer liegt eine alte Polizeiakte mit Fotos von weiteren Tatorten bei, auf denen die Opfer zerstörte „Synthetics“ waren. Außerdem liegt in der Akte auch ein Foto von John Davis, welcher völlig fassungslos versucht, sich ein logisches Bild von der Situation zu verschaffen (man beachte auch das Foto von dem Einhorn aus Deckards Traum in Blade Runner, eine kleine Anspielung, die andeuten soll, dass man in Frage stellen soll, wer hier eigentlich Mensch und wer synthetisch ist).

Plötzlich betritt ein Weiterer den Tatort, ein „unsichtbarer Dritter“, welcher nicht zu sehen ist. Hört man genau hin, stammelt John Davis nur noch, dass er keine Verstärkung geordert hat, da fallen auch schon Schüsse, die zuerst den Kameramann niederstrecken und kurz darauf auch den Protagonisten John. Während man den toten John direkt vor der Kamera liegen sieht, öffnet sich wieder eine Nachricht an Mike. Der Kollege auf der Polizeistation ist blutverschmiert - ihm wurde schwer zugesetzt. Dieser stammelt nur noch, dass es sich wohl um eine Falle handele und beide von dort verschwinden sollten. Am Tatort hingegen packt der Angreifer alles ein: die Polizeiakten und den Koffer und gibt noch kurz einen Funkspruch an die Leitstelle der Polizei ab - im Film mehrfach angesprochen als STATION 5 - mit der Information, dass der Job erledigt sei und das „Paket“ gesichert. Wer genau hinschaut, sieht auch am oberen Bildrand eine Polizeimarke aufblitzen, was offenbart, dass der Angreifer ein Polizist ist, bzw. zumindest eine Polizeiuniform trägt und irgendwie in die STATION 5 involviert, wo auch dem Sprecher der digitalen Nachricht brutal zugesetzt wurde. Dieser richtet sich ein letztes Mal an „MIKE“ und will gerade sagen, worum es hier geht, als ein Schuss fällt und auch dieser „Zeuge“ liquidiert wird.

Ein visuelles, düsteres und brutales Rätsel stellt RAM: FUTURE IS BAD dar. Und fragt man mich als Erschaffer dieses Werkes, so möchte ich ermutigen, den Film bis nach dem Abspann anzuschauen, da hier ein letzter Hinweis fällt: Man sieht Filmmaterial, welches vor dem Hauptdreh John Davis zeigt, der im landenden Auto sitzt und sagt, dass ihm die „Synthetics“ sehr unheimlich sind und er der Meinung sei, dass diese eines Tages alle töten werden …

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This short is about a dystopian, dark and dirty future with the aesthetics of Ridley Scott's Blade Runner. It is a tale about a dangerous and wasted future with cyborgs, robots and synthetic humans, drugs, guns and death. A young and arrogant police cop, a "Rookie", who is enjoying his 15 minutes of fame, is the protagonist of a television show called "American Police Stories". During a routine mission, he discovers, that something really strange is going on at the crime scene he has been called to. The situation appears to be a trap. The film leads to the death of the policeman and his "camera unit", who are shot by a mysterious stranger. Watch this film carefully, it is full of "easter eggs" referencing Blade Runner, tokens of my gratitude for his oeuvre. This short is paying homage to the worlds created by Scott. This is RAM: Future Is Bad .

DEMONS (2012)

This music video was made for my diploma (degree in design) at the FH Duesseldorf, the University of Applied Sciences in Duesseldorf. This clip deals with the inner conflict between good and evil, light and darkness, ego and alter ego and the fight of these two forces for who will be in charge.

DESK OF CHAOS (2008)

Eine uralte Videoanimation aus dem Jahr 2008 (während meines Studiums). Ein kleiner Test in "Adobe After Effects". Damals hatte ich keine Ahnung, was FULL HD ist oder wie man eine Video-Datei richtig im Filmschneideprogramm anlegt. Daher ist die Qualität des Videos eher schlecht. Die Musik im Video ist von mir. Ich würde zwar heute alles anders machen, aber wie gesagt, ist dieses Video schon sehr alt und ich arbeite heute auf einem ganz anderen Niveau als früher. Das Video ist NON-PROFIT und wurde zu privaten Studienzwecken erstellt (Fair Use: Research & Study).

THE OTHER DIMENSION (1999)

Dieser Film ist sage und schreibe aus dem Jahr 1999 und von einer VHS-Kassette nachträglich digitalisiert. Musik, Schnitt und die komplette Bearbeitung ist aus dem Jahr 1999. Geboren bin ich 1986. Jeder darf nun selber rechnen. Wie man sich denken kann, ist dieser Film NON-PROFIT. Die Idee zu diesem Film ist heftig inspiriert von dem Computerspiel "Half-Life". Es geht im Grunde um eine unterirdischen Basis, wo ein künstlich erbautes Tor zu einer anderen Dimension großes Unheil über die Forschungsstation brachte (Keller meines Vaters). Gefilmt habe ich, wenn ich nicht gerade selber mitgespielt habe. Ich finde die recht Schnittlose Kameraführung zu Beginn des Filmes, wo wir durch die Gänge gehen, noch immer sehr beeindruckend.

DER DSCHUNGELKAMPF (1997)

Mal abgesehen davon, dass dieser Film jeden Trashfilm auf Erden toppt, muss man ehrlich zugeben, dass dies rührende Werk von 1997 einfach herrlich unterhaltsam ist. Bereits in sehr jungen Jahren, schenkte mir mein Vater eine Video-Kamera, mit der ich als kleiner Junge diverse Kurzgeschichten verfilmte, mit meinen Freunden als Darsteller und bereits mit einer Art Drehbuch. Die gesamte Schulzeit über, drehte ich diverse Kurzfilme. Einige davon handelten von kämpfenden Elitesoldaten im Dschungel (Garten meines Vaters), ein anderer in einer unterirdischen Basis, wo ein künstlich erbautes Tor zu einer anderen Dimension großes Unheil über die Forschungsstation brachte (Keller meines Vaters). Einige andere meiner Filme waren im Grunde eine Hommage an James Bond oder unterhaltsam wie die Wochenshow. Ich befasse mich im Grunde bis heute damit, Kurzfilme über die Themen zu drehen, die mich bereits als Kind cineastisch inspiriert und beeinflusst haben. Noch heute drehe ich am liebsten „Fan-Filme“ oder eine Hommage an Filme meiner Jugend.